Sonderausstellung „Der Phantastische Realismus. Eine Welt - zwei Positionen“ Ernst Fuchs und Paul Florian Aigner
Beschreibung
Die Wiener Schule des Phantastischen Realismus gilt als eine der prägendsten Strömungen der österreichischen Nachkriegsmoderne. Sie verbindet altmeisterliche Techniken mit surrealen, mythologischen und oft visionären Welten. Die Ausstellung „Eine Welt – zwei Positionen“ wirft einen Blick auf dieses Genre, indem sie die Werke zweier Künstler gegenüberstellt: Ernst Fuchs, Gründer der Schule des Phantastischen Realismus, gleichzeitig neben Arik Brauer einer ihrer wichtigsten Vertreter, und der mittlerweile auch im Weinviertel heimische Paul Florian Aigner, der die Kernphilosophie dieser Bewegung in die Gegenwart
übersetzt.
Zwei Generationen, eine visuelle Philosophie.
Trotz eines Altersunterschieds von fast 50 Jahren und der Prägung durch völlig unterschiedliche Epochen verbindet die beiden Künstler eine über Jahrzehnte gewachsene familiäre Freundschaft. Dies spiegelt sich auch in ihrem Schaffen wider. Die Ausstellung zeigt eindrucksvoll, wie sich die Werte, Techniken und Inhalte des Phantastischen Realismus im Wandel der Zeit verändert haben – und wo sie im Kern gleichgeblieben sind.
Ausstellungszeiten: 23.10.-29.11.2026, Di-So 10-17 Uhr, an Feiertagen auch montags geöffnet
Eröffnung: 22.10.2026, 19 Uhr
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